Ausbildung nach Maß.

Berufsbildungswerk Rummelsberg

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Aktuelles über das BBW Rummelsberg

Aktuelle Meldungen zu neuen Ausbildungsberufen, interessanten Projekten und Events und vieles mehr…  Hier können Sie sich über das BBW Rummelsberg informieren.

  • 04.10.2019

    "Wir sind stolz auf Sie“

    Berufsbildungswerk feierte seine 78 Absolventen und Absolventinnen

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  • 23.08.2019

    62 junge Menschen beginnen in 20 verschiedenen Ausbildungsberufen

    62 junge Menschen haben diese Woche die Ausbildung im Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) begonnen. Ausbildungsleiter Jochen Wiegand begrüßte zusammen mit der jeweiligen Bildungsbegleitung und der Ausbilderin oder dem Ausbilder alle Teilnehmenden persönlich und überreichte jedem eine Trinkflasche, um stets für die leibliche und geistige Frische sorgen zu können.

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  • 01.08.2019

    Gut vorbereitet in Ausbildung und Arbeit

    Dank einer fast einjährigen Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) fühlen sich nun 66 junge Erwachsene bereit für eine Ausbildung oder eine feste Arbeitsstelle. Ende Juli wurden sie im Berufsbildungswerk in Rummelsberg feierlich verabschiedet. Während der Feier wurden Impressionen und Bilder aus dem vergangenen Jahr gezeigt, so konnten sich nicht nur die jungen Menschen noch einmal ins vergangene Jahr zurückversetzen, sondern sie konnten auch ihren Angehörigen ein paar schöne Momentaufnahmen zeigen. Zusätzlich gab es von den Absolventinnen und Absolventen verschiedene Showeinlagen, wie zum Beispiel die Theatergruppe der BvB, die zwei unterhaltsame Stücke aufführte. Für die musikalische Begleitung durch den Vormittag sorgte die von Teilnehmenden neugegründete Band „To be honest“. Die Gruppe performte Hits wie „Hallelujah“ und sorgte so für eine beeindruckende Atmosphäre während der Verabschiedung.Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme dient jungen Menschen mit Behinderung zwischen 16 und 25 Jahren als Vorbereitung auf eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz. Im besten Fall erhalten die Teilnehmenden nach dem Jahr eine Ausbildungsempfehlung. Als Vertreterin der Agentur für Arbeit in Nürnberg war Karin Scheuerlein vor Ort. Sie stellte besonders die positive Entwicklung der Teilnehmenden in den Vordergrund und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen von ganzem Herzen zu ihrem erfolgreichen Start in die Arbeitswelt. Im Anschluss fand die feierliche Zertifikatsübergabe statt. Los geht es im Berufsbildungswerk in Rummelsberg wieder am 20. August. Dann beginnt das neue Ausbildungsjahr.

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  • 26.07.2019

    Bewegung und Spaß ohne Leistungsdruck

    700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 7. Inklusions-Sportfest des Berufsbildungswerks der Rummelsberger Diakonie Rummelsberg - „Rechts, links, rechts, links“, feuerten sich drei Kinder auf der einen Seite an. Die anderen hatten sich für „eins, zwei, drei“ entschieden und die dritten versuchten, mit „schräg rechts, schräg links“ ihren gemeinsamen Rhythmus für eine Drehung zu finden. Viel Gelächter begleitete diese Aktionen, noch dazu, wenn wieder einer zu spät reagierte und alle ins Straucheln kamen. Der „Sommerski“ war eine der rund 40 Stationen des 7. Inklusions-Sportfestes des Rummelsberger Berufsbildungswerks (BBW). Rund 700 junge Menschen von 13 Schulen aus ganz Mittelfranken nahmen an dem Bewegungsfest teil. Die Veranstaltung fand wieder in Zusammenarbeit mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. statt. Das Spiel- und Sportangebot war breit gefächert: ob „Kerlido“, ein Spiel aus Lettland, Fußball-Tennis, Pedalo oder Blind-Soccer. Und dass auch ganz einfache Dinge riesigen Spaß machen können, bewies die „Raupe“: ein breiter, großer Ring aus Stoff, in dem sich mehrere Kinder gemeinsam fortbewegen. Ganz schön schwer, im gleichen Rhythmus und ohne auf den Vordermann aufzulaufen. Das Inklusions-Sportfest ermöglichte Schülerinnen und Schülern mit und ohne Handicap eine zwanglose Begegnung. Sie erprobten spielerisch ihre Fertigkeiten und lernten neue Sportarten kennen – alles ohne Leistungsdruck und Wettkampfcharakter. Bei idealem Wetter tummelten sich Schülerinnen und Schüler von Grundschulen, Gymnasien, Förderzentren und Berufsschulen auf dem Gelände des BBW. Zudem konnten sich die Gäste erstmals an einem Stand zur Ernährungsberatung informieren. Hier erfuhren Interessierte zum Beispiel sehr anschaulich, wie viel Zucker sich in welchem Getränk versteckt. Dass es gar nicht so einfach ist, mit dem Rollstuhl eine Rampe hochzufahren, stellte Lehrer Dirk Westerath aus Altdorf beim Inklusions-Sportfest fest. Vor allem, wenn man das allein probiert und sich nicht einfach schieben lässt. Andere Teilnehmerinnen und Teilnehmersammelten Erfahrungen beim Rollstuhl-Slalom oder -Basketball. „Super“ fanden Niklas und seine Schulkameraden von der Grundschule Aurachtal das Angebot an den Stationen. Seine ganze Schule war mit vier Bussen angereist. Für Lehrerin Susanne Schoß war die Teilnahme eine Premiere. „Das ist ein tolles Event“, sagte die stellvertretende Schulleiterin und es sei eine schöne gemeinschaftliche Erfahrung für ihre Klassen gewesen. Jochen Wiegand, stellvertretender Einrichtungsleiter des BBW, hieß die zahlreichen Gäste herzlich willkommen, darunter die Ehrengäste aus Politik, Sport und der Rummelsberger Diakonie. Sein Dank galt allen, die das Sportfest unterstützten. So auch den rund 150 Mitarbeitenden, die an den Stationen halfen und die Gruppen leiteten – alles geplant durch das Kernteam um Sportlehrer Uli Nüsslein (BBW). „Seid ihr heiß auf Sport?“ fragte Bezirkstagspräsident Armin Kroder und erhielt ein lautes „Ja“ von allen Seiten. Alles auszuprobieren, empfahl er den Schülerinnen und Schülern, damit sie sagen könnten: „Es war ein Super-Tag bei der Rummelsberger Diakonie“.Dorothée Krätzer

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  • 16.07.2019

    Absolventen nutzen Chance der Zeitarbeit

    Berufsbildungswerk Rummelsberg veranstaltete Tag der Zeitarbeit – Alle Teilnehmenden erhielten konkrete Gesprächsangebote Rummelsberg – Das Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) hat bereits zum neunten Mal den Tag der Zeitarbeit veranstaltet. Mehr als 50 Absolventinnen und Absolventen trafen auf Vertreterinnen und Vertreter von Zeitarbeitsfirmen. Zeitarbeit ist immer wieder mit Vorurteilen verknüpft, bietet jungen Menschen oft aber die Möglichkeit, in ihrem gewünschten Berufsfeld Fuß zu fassen und nahtlos von der Ausbildung in den Beruf zu starten. Neben Auszubildenden des BBW Rummelsberg waren auch mehr als zehn Absolventinnen und Absolventen aus dem Berufsbildungswerk Nürnberg dabei. Sie konnten sich bei elf Zeitarbeitsfirmen aus der Region vorstellen und dabei mehr über aktuelle Stellenangebote, Anforderungen und berufliche Chancen erfahren. Alle Teilnehmenden bekamen an diesem Nachmittag konkrete Gesprächs- und Arbeitsangebote. Zehn von elf Firmen sind schon seit Jahren gerne Gast am „Tag der Zeitarbeit“ im Berufsbildungswerk. „Es ist eine tolle Veranstaltung“ ist der Tenor der Firmen. Jede Absolventin und jeder Absolvent der Berufsbildungswerke konnte sich an diesem Nachmittag in konkreten Gesprächen erproben, den eigenen Marktwert testen und Kontakte knüpfen. Viele der jungen Menschen bekamen konkrete Jobangebote. Die Zeitarbeitsfirmen kommen gerne nächstes Jahr wieder und sind echte Partnerinnen bei der Integration von Menschen mit Behinderung im allgemeinen Arbeitsmarkt. Iris Thieme

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  • 20.05.2019

    Psychologen der Universität Eichstätt begleiten Auszubildende auf der Suche nach den eigenen Stärken

    Wie Auszubildende mit besonderem Förderbedarf ihre eigenen Stärken entdecken können, um Anforderungen des Alltags besser zu meistern, hat ein Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Joachim Thomas (Professur für Psychologische Diagnostik und Interventionspsychologie an der KU) in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk Rummelsberg untersucht. Diese Einrichtung der Rummelsberger Diakonie bei Nürnberg begleitet junge Menschen mit Behinderung, Lernschwierigkeiten oder einer psychischen Erkrankung auf dem Weg in den Beruf. Derzeit werden dort etwa 210 Auszubildende für über 40 Berufe ausgebildet. Im Zentrum der Studie hat die sogenannte Selbstwirksamkeitserwartung gestanden. „Diese beschreibt die Überzeugung eines Menschen, schwierige Situationen durch eigene Fähigkeiten und Stärken bewältigen zu können. Die Selbstwirksamkeitserwartung lässt sich durch Training gezielt fördern und steigern“, erklärt Professor Thomas. An der Studie mit dem BBW Rummelsberg, deren Ablauf von der Doktorandin Anna Moraß organisiert wurde, nahmen rund 30 Lehrlinge aus dem 1. Lehrjahr teil. Diese wurden zu Beginn schriftlich zur Erwartung an ihre eigene Selbstwirksamkeit befragt. Der Schwerpunkt lag dabei auf leistungsbezogenen und sozialen Aspekten: Kann ich gute Leistungen in der Ausbildung erzielen, auch wenn andere daran zweifeln? Schaffe ich es, einen verärgerten Freund anzurufen, mit dem ich mich gestritten habe? Nach dieser Erstbefragung erhielten die jungen Frauen und Männer eine Smartphone-App, die sie über vier Wochen hinweg dreimal täglich zu ihrem aktuellen Befinden sowie Situationen befragte, die mit Erfolg oder Misserfolg verbunden wurden. Auf Grundlage dieser Erhebung im Alltag trafen sich die Masterstudentinnen Fatma Barutcu und Kathrin Peter wöchentlich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, um die Woche bei Coaching-Gesprächen Revue passieren zu lassen: Wie entwickelte sich die eigene Stimmung im Lauf der vergangenen Tage? Welche Stärken und Fähigkeiten wurden in welchen Situationen eingesetzt? Der Blick auf das Feedback der Auszubildenden zum Abschluss des Projektes zeigt, dass sie durch die regelmäßige Reflexion mehr über sich selbst herausgefunden und ein besseres Gefühl dafür bekommen haben, wie sie ihre Stärken und Fähigkeiten nutzen können. „Ich bin selbstbewusster, glücklicher und positiver geworden“, lautete etwa die Rückmeldung eines Teilnehmers. Generell gefiel den jungen Erwachsenen, dass sie im Austausch mit den Psychologen offen sprechen und auf das Positive in ihrem Alltag schauen konnten. „Für uns bot die Studie die Möglichkeit, um einen neuen Ansatz zur Begleitung unserer Auszubildenden zu prüfen. Denn es hat einen grundlegend anderen Charakter, wenn ein Coaching – verbunden mit einer Befragung im Alltag – durch externe Ansprechpartner erfolgt“, sagt Matthias Wagner, der das Berufsbildungswerk Rummelsberg leitet. Durch das Projekt hätten sich die Teilnehmenden auf den Weg gemacht, um sich ihrer selbst bewusster zu werden. Text von Constantin Schulte Strathaus/upd

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  • 03.04.2019

    Impressionen vom Tag der offenen Tür 2019

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  • 01.04.2019

    Traditionelles Müllsammeln zum Tag der offenen Tür

    Am Freitag, den 29. März 2019 fand bei schönstem Wetter wieder unsere traditionelle Müllsammelaktion vor dem Tag der offenen Tür statt. Teilnehmende und Mitarbeitende haben mit großem Engagement den herumliegenden Müll eingesammelt und fachgerecht entsorgt. Alle waren sich einig, dass Müllvermeidung zukünftig mehr in den Vordergrund stehen soll. Der Arbeitskreis Umweltschutz und die Leitung des BBWs teilen diese Meinung und werden nach geeigneten Maßnahmen zur Müllvermeidung suchen.

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  • 12.12.2018

    Azubis basteln seit Sommer für Weihnachtsmarkt

    Das Berufsbildungswerk Rummelsberg beteiligt sich mit einem Stand beim Burgthanner Weihnachtsmarkt am 15. und 16. Dezember Am dritten Adventswochenende verwandelt sich der Burghof in Burgthann in eine Weihnachtswelt. An über 30 Buden gibt es Weihnachtliches und Leckeres. Auch das Berufsbildungswerk (BBW) Rummelsberg ist wieder dabei. Zum zweiten Mal haben die Jugendlichen vom BBW in einem Azubi-Projekt den Stand organisiert und kleine Geschenkartikel hergestellt. Es gibt zum Beispiel Genähtes, Gestricktes und Gelötetes.Die jungen Leute im Berufsbildungswerk haben die Geschenkartikel während ihrer Ausbildung selbst hergestellt. „Wir haben im Sommer damit angefangen“, erzählt Silvia Guth, Ausbilderin im Bereich Fachpraktiker für personale Dienstleistungen. Guth rief das Projekt im vergangenen Jahr ins Leben. Damit der Stand am 15. Dezember steht, helfen alle mit. Die Jugendlichen im Elektrobereich bauten zum Beispiel kleine Weihnachtsbäume oder Teelichthalter und übten dabei gleichzeitig das Löten. Die Auszubildenden zum Fachpraktiker für personale Dienstleistungen nähten kleine Taschentuchsäckchen und die angehenden Tischler und Fachpraktiker Holzverarbeitung stellten Holzsterne her.„Es ist eine tolle Teamarbeit“, sagt Silvia Guth. Beim Auf- und Abbau des Standes packen die Jugendlichen ebenso mit an, wie bei der Dekoration und beim Verkauf. Die Auszubildenden aus dem Elektrobereich haben mit den Mitarbeitenden eigens eine aufwendige Beleuchtung für den Stand gebaut. Die kam im vergangenen Jahr bei einem anderen Budenbetreiber so gut an, dass er dem BBW gleich den Auftrag erteilte, für seinen Stand auch eine zu bauen.Der Weihnachtsmarkt Burgthann hat am Samstag, 15. Dezember, von 16 bis 20 Uhr geöffnet und am Sonntag, 16. Dezember, von 13 bis 20 Uhr. Die Jugendlichen und Mitarbeitenden des BBW sind in der Hütte Nummer 3 zu finden. Von: Claudia Kestler

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  • 15.11.2018

    Tansanische Besucher besichtigten das Berufsbildungswerk

    Rummelsberg – Zuhause in ihrem Land setzen sie sich für ihre Mitmenschen ein, jetzt waren sie für einen Monat Gäste in Deutschland: Diakon Samuel Mori, Leiter von HuYamWi einer Betreuung (ambulant und stationär) von Aids-Waisenkindern am Fuße des Kilimandscharo, ist einer der tansanischen Diakone, deren Partner die Rummelsberger Brüderschaft ist. Ihn begleiteten die beiden Fieldworker Sifaeli Isaak, der zudem als Evangelist tätig ist und „Mama Epiphania“ Mathen.Bereits Ende September war die kleine Gruppe aus Tansania der Einladung ihres Partnerdekanats Memmingen gefolgt, das mit seinem Förderverein MeWaiKi e. V. unter anderem den Waisendienst von Mori unterstützt. Für den Besuch ihrer tansanischen Freunde hatten die Vereinsmitglieder ein buntes Programm zusammengestellt, das auch den Besuch in Rummelsberg mit seinen Einrichtungen einschloss. Seit vielen Jahren pflegen die Rummelsberger Brüderschaft und die Rummelsberger Diakonie Kontakte nach Nordtansania. Rummelsberger Diakone arbeiten in Usa River und Faraja – beides Einrichtungen für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung - sowie in der dortigen Diakonenausbildung.Rummelsberg zu besuchen war von daher fast ein Muss für Diakon Mori. Natürlich gab’s hier ein freudiges Wiedersehen mit zwei seiner Rummelsberger Brüder, die in Tansania gelebt hatten. Auch eine Führung durch den Ort selbst stand auf dem Programm sowie ein Gang durch das Rummelsberger Berufsbildungswerk (BBW). Hier wie im tansanischen Usa River, das ein Rummelsberger Diakon leitet, erhalten junge Menschen mit Körperbehinderung eine Berufsausbildung. Begleitet von Eberhard Westhauser aus Memmingen, der gleichzeitig als Dolmetscher fungierte, führten Laureen Enderlein und Tim Lotter die Gäste durch die Einrichtung. Interessiert lauschten die tansanischen Besucher den Erklärungen über Struktur und Konzeption des BBW. Vor allem die Werkhallen der Metallverarbeitung beeindruckten die Tansanier. Hier würden die Azubis fit für ihren Job gemacht, erklärte Ausbildungsleiter Jochen Wiegand, denn die Arbeitsbedingungen seien die gleichen wie später im Beruf.Hier wie in Tansania bedeutet ein Beruf für Menschen mit Behinderung Selbstbestimmung und Unabhängigkeit – in Tansania, das zu den ärmsten Ländern der Erde zählt, ist er die Existenzgrundlage. Von: Dorothée Krätzer

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  • 29.10.2018

    Ehrung der IHK Mittelfranken für Jochen Wiegand

    Im Rahmen einer Feierstunde in der IHK-Akademie Mittelfranken hat IHK-Präsident Dirk von Vopelius am 23. Oktober unseren Ausbildungsleiter Herrn Jochen Wiegandfür seine Verdienste in der beruflichen Bildung geehrt. https://www.ihk-nuernberg.de/de/Mediathek/bildergalerie/feierstunde-fuer-einser-azubis-bayerische-meister-und-verdiente-ausbilder

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  • 08.10.2018

    Ehrenmedaille für Engagement im Behindertensport

    Zwei Mitarbeitende des Berufsbildungswerks Rummelsberg ausgezeichnet – Innen- und Sportminister Joachim Herrmann übergibt Urkunde Rummelsberg – Zwei Mitarbeiter des Berufsbildungswerks Rummelsberg (BBW) wurden für ihr langjähriges Engagement im Behinderten- und Rehabilitationssport ausgezeichnet. Dietmar Kleinert und Uli Nüßlein erhielten vom bayerischen Innen- und Sportminister Joachim Herrmann eine Ehrenmedaille für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Dietmar Kleinert war langjähriger Rektor der Berufsschule am Berufsbildungswerk Rummelsberg. 2014 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Kleinert war maßgeblich an der Entwicklung der „Rummelfliege“, einem Rollstuhl-Prototyp der heutigen Rennrollstühle, beteiligt. Außerdem initiierte er ein inklusives Spiel-und Sportfest am BBW, das in diesem Jahr bereits zum 6. Mal stattfand. Dietmar Kleinert engagiert sich ehrenamtlich in der Breiten-Sport-Gemeinschaft (BSG) Rummelsberg, deren Vorsitzender er ist. Zudem ist er stellvertretender Bezirksvorsitzender beim Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern (BVS) in Mittelfranken. Uli Nüßlein ist Sportlehrer am BBW Rummelsberg. Regelmäßig besucht er mit seinen Schülern vom BBW Regelschulen. Dann können die Schüler Sportgeräte für Menschen mit Behinderung ausprobieren und miteinander in Austausch kommen. Ehrenamtlich engagiert sich Nüßlein als Ausbilder für Übungsleiter beim Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV). Er ist Mitglied im Vorstand des Sportbezirkes Mittelfranken des BLSV und dort für Bildung zuständig. Uli Nüßlein gehört zudem der Bezirksvorstandschaft des BVS an. Dort erwarb er auch den Übungsleiterschein. Die Ehrenmedaillen wurden bei einer Feierstunde im Oktober in Herzogenaurach verliehen. Insgesamt wurden 50 Personen ausgezeichnet. Innen- und Sportminister Joachim Herrmann würdigte in seiner Festrede die Leistung der Geehrten: „Ich freue mich ganz persönlich, auch heuer wieder ehrenamtliche Helfer in den unterschiedlichsten Bereichen der Vereins- und Verbandsebenen für ihren unermüdlichen und fantastischen Einsatz zu danken. Was wären unsere Sportler, unsere Gesellschaft ohne Sie, die Sie unermüdlich mit voller Hingabe und Leistungsbereitschaft das Vereinsleben in den verschiedensten Positionen gestalten und fördern. Sie sind die Grundlage jeglichen Vereinslebens!“ Gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche sei die Ausübung eines Ehrenamts wichtiger denn je, betonte Herrmann. Ohne die ehrenamtliche Tätigkeit wären die vielfältigen Vereins- und Verbandsaufgaben und deren Angebote nicht zu bewältigen. Dafür müssten Ehrenamtliche oftmals auf eigene Freizeitaktivitäten verzichten, was nicht selten die ganze Familie, Freunde und Bekannte betreffe: „Ehrenamt hat sehr viel mit Verzicht zu tun. Meist sind es Feierabende, Mehrarbeit an Wochenenden, die man einbringt für Veranstaltungen und Fortbildungen, für Organisation, Planung und den Einsatz vor Ort“, betonte der Minister. Auch Matthias Wagner, Einrichtungsleiter des BBW Rummelsberg, ist stolz über die Auszeichnung an die zwei Mitarbeiter des BBW. „Das langjährige ehrenamtliche Engagement im Behinderten- und Rehabilitationssport von Dietmar Kleinert und Uli Nüßlein kommt auch den Auszubildenden am BBW zugute“, sagte Wagner. Von: Claudia Kestler

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  • 04.10.2018

    Presseartikel der Nürnberger Nachrichten

    Jeder Jugendliche kann einen Beruf lernen Am 29. September berichteten die Nürnberger Nachrichten über unsere Arbeit. Den gesamten Artikel könnt ihr unter diesen Link lesen.

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  • 28.09.2018

    63 Jugendliche haben Berufsabschluss in der Tasche

    Auszeichnungen für Auszubildende des Berufsbildungswerks Rummelsberg – erstmals auch Mediengestalter ausgebildet Rummelsberg – Unter dem Motto „nicht fehlerfrei, aber erfolgreich“ haben 63 Absolventinnen und Absolventen am Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) ihren Abschluss gefeiert. Sie machten ihre Ausbildung in 14 verschiedenen Berufen. „Sie haben Ihre Talente entdeckt und diese genutzt“, sagte Iris Thieme, Leiterin Integrations- und Sozialdienst, zu den Jugendlichen. „Sie haben ein wichtiges Kapitel abgeschlossen und schlagen nun ein neues Lebenskapitel auf“, so Thieme weiter. Mehr als die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen habe schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Das BBW bildet in mehr als 40 verschiedenen Berufen aus. Ganz neu ist der Beruf Mediengestalter/-in, den dieses Jahr zum ersten Mal drei Jugendliche erfolgreich abschlossen. „Der Abschluss ist der Lohn für die Arbeit, die Sie getan haben in den letzten Jahren und auch der Lohn für die Mitarbeiter des Hauses, die Sie unterstützt haben“, sagte BBW-Leiter Matthias Wagner. Den Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht im BBW ein großes Team zur Seite, bestehend aus Lehrkräften, Ausbilderinnen und Ausbildern, Bildungsbegleitern, Mitarbeitenden im Internat sowie ein Psychologischer und ein Medizinischer Dienst. Sie alle feierten mit den Jugendlichen ihren erfolgreichen Berufsabschluss. Die kaufmännische Klasse von Lehrerin Elke Lang trug ein selbstgedichtetes Lied sowie eine kleine Showeinlage vor, in der die Auszubildenden auf ihre Zeit im BBW zurückblickten. Landrat Armin Kroder sagte zu den Jugendlichen: „Es geht darum, glücklich zu werden im Leben.“ Jeder Beruf habe Licht und Schatten, so Kroder, aber man dürfe sich glücklich schätzen, wenn man insgesamt zufrieden sei.Claudia Stocker, Sonderschulrektorin und Leiterin der Berufsschule verlieh die Anerkennungspreise der Regierung von Mittelfranken. Christian Heisele, Michael North, Tanja Pröll, Jamie Reichmann und Jaqueline Zahs wurden für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet. Sie schlossen ihre Ausbildung mit einem Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 1,4 ab. Im Anschluss verlieh das BBW drei Anerkennungspreise. Ausgezeichnet wurden Temra Varna (Anerkennungspreis Berufsschule), Sebastian Singer (Anerkennungspreis Ausbildung) und Philipp Pforte (Anerkennungspreis Internat).Von: Claudia Kestler

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  • 29.08.2018

    Reise in die Berufswelt

    Bei der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme lernen die Teilnehmenden verschiedene Berufe kennen Rummelsberg – Eine elfmonatige Reise in Richtung Zukunft: 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Montag ihre Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) im Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) begonnen. Sie wurden von Iris Thieme, Leiterin Integrations- und Sozialdienst, und Jochen Wiegand, Leiter Ausbildung, begrüßt. Jeder Jugendliche erhielt einen Boarding-Pass, als Zeichen dafür, dass er nun in das Arbeitsleben eingecheckt hat. „Es soll wie eine Weltreise sein, die viele verschiedene Stopps beinhaltet, um Neues zu entdecken“, sagte Iris Thieme. „Ich hoffe, dass dieser Tag für Sie ein guter Beginn ist“, sagte Karin Scheuerlein von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg zu den Teilnehmenden. Ziel ist es, nach Ende der BvB eine Ausbildung zu beginnen. Karin Scheuerlein betonte, dass die vielen Mitarbeitenden im BBW dabei jeden unterstützen. Das BBW Rummelsberg bildet Jugendliche mit Unterstützungsbedarf in über 40 verschiedenen Berufen aus. Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme soll den jungen Leuten dabei helfen, den richtigen Beruf für sich zu finden. Jochen Wiegand sagte: „Wir wünschen uns, dass jeder von Ihnen aus unseren vielfältigen Lernfeldern einen passenden Beruf findet, an dem er Freude hat.“ Die Teilnehmenden der BvB schnuppern in verschiedene Berufsfelder hinein: Kaufmännische und IT-Berufe, den gewerblich-technischen Bereich sowie Dienstleistungen und Handwerk. Neben den Jugendlichen, die sich auf die elfmonatige Reise der BvB machten, starteten auch 15 Jugendliche zu einem Kurztrip in die Eignungsabklärung und Arbeitserprobung. Dabei erkunden sie ihre Fähigkeiten und Interessen und entscheiden, welcher Beruf zu ihnen passt.Von: Alena Krieger

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  • 22.08.2018

    Berufsbildungswerk Rummelsberg begrüßt 74 neue Auszubildende

    Junge Menschen beginnen in 20 verschiedenen Ausbildungsberufen – Intensive Begleitung Rummelsberg – 74 junge Menschen haben gestern, Dienstag, die Ausbildung im Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) begonnen. Ausbildungsleiter Jochen Wiegand begrüßte zusammen mit der jeweiligen Bildungsbegleitung und der Ausbilderin oder dem Ausbilder alle Teilnehmer persönlich und überreichte jedem einen symbolischen Schlüssel für den beruflichen Erfolg. Die 74 jungen Menschen begannen ihre Ausbildung in 20 verschiedenen Berufen. Die stärkste Ausbildungsgruppe ist die der Kaufleute für Büromanagement mit 17 Teilnehmern, gefolgt von den IT-Berufen mit 10 Teilnehmern. Aber auch der Industriefachhelfer und andere Metallberufe sind stark vertreten mit insgesamt 14 neuen Auszubildenden. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurden von Einrichtungsleiter Matthias Wagner und Karin Scheuerlein von der Agentur für Arbeit Nürnberg begrüßt. Sie wünschten den jungen Leuten Mut und Zuversicht, Durchhaltevermögen und Fleiß und rieten ihnen, sofort darüber zu sprechen, wenn es Schwierigkeiten oder Konflikte gibt. Den Auszubildenden im BBW stehen viele Ansprechpartner zur Seite, zum Beispiel Mitarbeiter im Internat, Ausbilder. Lehrer, Bildungsbegleiter und ein Psychologischer Dienst sowie ein Medizinischer Dienst. Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel: einen guten Start ins Berufsleben.

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  • 13.08.2018

    Fit für Ausbildung und Arbeit

    Rummelsberg – Fit für eine Ausbildung oder eine Arbeitsstelle sind 74 der 77 Teilnehmenden an einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme im Berufsbildungswerk Rummelsberg. Ende Juli feierten sie im Berufsbildungswerk der Rummelsberger Diakonie ihren erfolgreichen Abschluss.Bei der Feier wurden unter anderem zahlreiche kleine Filme präsentiert, die die jungen Leute gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen und Ausbildern, Lehrkräften und den pädagogischen Fachkräften aus dem Internat gedreht hatten. Darin sah man die jungen Frauen und Männer beim Bau eines Handventilators Drähte biegen und löten, es wurden Werkstoffe und Maschinen vorgestellt und ein Zeitraffer-Video veranschaulichte, wie eine bestimmte Holzverbindung hergestellt wird. Es war ein buntes Kurzfilm-Programm, das die verschiedenen Berufsfelder – Elektrotechnik, Metalltechnik, Technisches Zeichnen, Büropraxis, Holztechnik, Wirtschaft/ Verwaltung und Hauswirtschaft – informativ und unterhaltsam vorstellte.Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme ist eine gezielte Vorbereitung auf eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz für junge Menschen mit Behinderung zwischen 16 und 25 Jahren und dauert in der Regel elf Monate. In diesem Jahr erhielten 60 der jungen Frauen und Männer eine Ausbildungsempfehlung, die meisten anderen fanden eine sinnvolle Alternative, beispielsweise eine therapeutische Maßnahme oder eine unterstützte Beschäftigung.Karin Scheuerlein lobte als Vertreterin der Arbeitsagenturen in ihrer Rede die guten Entwicklungen und Ergebnisse der Teilnehmenden. Im Anschluss wurden Anerkennungspreise in den Bereichen Schule, Wohnen, soziales Lernen und Entwicklung überreicht. Preisträgerinnen und Preisträger sind Monika Link, Laura Bertani und Moritz Fornika.Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Teilnehmenden aus dem kaufmännischen Bereich. Sie kämpften singend „weiter für den Frieden“ mit „Elastic Heart“ der australischen Pop-Diva Sia. Iris Thieme, Leiterin des Integrations- und Sozialdienstes, lobte: „Ein toller Abschluss für ein erfolgreiches Jahr. Ich wünsche allen Jugendlichen, Kolleginnen und Kollegen einen erholsamen und entspannten Sommer.“ Los geht es im Berufsbildungswerk Rummelsberg wieder am 21. August. Dann beginnt das neue Ausbildungsjahr.

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  • 23.07.2018

    Impressionen Inklusionssportfest 2018

    Sommer - Sonne - Spaß und Sport ... wenn der Chef am Rad dreht ... ... gemeinsam die Balance gehalten wird ... ... Lehrer einfach mal rumhängen ... ... Alles in Bewegung ist ... ... Ausbilder über sich hinaus wachsen ... ... man neue Leute kennen lernt ... ... Ski auch auf der Wiese fahren ... ... dann ist INKLUSIONSSPORTFEST im BBW Rummelsberg

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  • 23.07.2018

    1000 Schülerinnen und Schüler feiern Inklusions-Sportfest

    Begegnung und Bewegung an 44 Stationen im Berufsbildungswerk Rummelsberg Rummelsberg – Kerlido – schon mal gehört? Der Name ist lettisch und bedeutet so viel wie „Fang“ („ker“) und „flieg“ („lido“), was das Spiel komplett erklärt. Wie ein lustiges Hütchen mit drei Beinen sieht „Kerlido“ aus. Mit einem dünnen Holzstab wirft man es in die Luft – und sollte es damit auch wieder auffangen. Beim diesjährigen Inklusions-Sportfest im Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) war „Kerlido“ erstmals dabei und damit eine der vielen Attraktionen.Zum sechsten Mal hatte das BBW zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS) zu diesem besonderen Sportfest am Schuljahresende eingeladen. „Ein tolles Konzept“, findet Lehrerin Uli Fischer vom Sonderpädagogischen Förderzentrum in Altdorf. Denn beim Inklusions-Sportfest begegnen sich Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung, probieren sich und ihre Fertigkeiten spielerisch und ohne Druck aus. Bei schönstem Sommerwetter tummelten sich mehr als 1000 Kinder und Jugendliche aus zwölf Schulen mit ihren Lehrkräften auf dem Gelände, inklusive der BBW-Mitarbeitenden.Sie erlebten ein Bilderbuch-Sportfest, das mit seinen 44 Stationen zum Erproben und Kräftemessen einlud. Darunter vieles, was nicht so alltäglich ist, beispielsweise „Kerlido“, das Dietmar Kleinert, ehemaliger BBW-Schulleiter und Mitinitiator der Veranstaltung, für sich entdeckte. Oder Hockey, Humankicker, Streetball, Balancieren auf Slackbars, Bogenschießen, Rhönrad, Roll-Fietz, T-Wall, Rollstuhlparcours und vieles mehr. Organisiert vom Vorbereitungsteam um Sportlehrer Uli Nüßlein, konnte jede Gruppe die unterschiedlichsten Sportarten ohne Wartezeit testen.„Yousuf, wirf her!“ – Begleitet von den Anfeuerungsrufen des Publikums wogt das Basketballspiel hin und her. Die Klasse von Lehrerin Monika Kellner aus dem Förderzentrum für emotionale und soziale Entwicklung in Rummelsberg ist eifrig bei der Sache. Die Schülerinnen und Schüler sitzen im Rollstuhl – sie spielen „Rollstuhl-Basketball“. Anfangs etwas ungelenk, doch schnell haben sie den Dreh raus.„Großartiges Sportfest“Er sei stolz, zum sechsten Sportfest begrüßen zu können, hieß BBW-Leiter Matthias Wagner die Gäste auch im Namen von Herbert Holzinger, dem Bezirksvorsitzenden des BVS, willkommen. Unter ihnen Karl Schulz, Vorstandsmitglied der Rummelsberger Diakonie, sowie Landrat Armin Kroder, Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel, Schwarzenbrucks Bürgermeister Bernd Ernstberger und Angelika Feisthammel, Behindertenbeauftragte des Landkreises Nürnberger Land. Sie sei überwältigt, stellte diese fest, so großartig habe sie sich das Sportereignis nicht vorgestellt. Sehr beeindruckt zeigten sich auch die anderen Gäste und dankten allen für dieses Sport- und Begegnungsfest.Viele Schulen besuchen das Inklusions-Sportfest seit Jahren – etwa die Grundschulen Schwarzachtal und Heuchling oder das Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg. „Ich habe schon zweimal gehalten“ – Leonie ist stolze Torfrau beim Feldhockey. Andere schießen lieber selbst aufs Tor, beispielsweise gegen einen Landesliga-Fußballtorwart wie Andreas Sponsel vom 1. SC Feucht. Gut gelaunt lässt sich dieser von den kleinen und großen Torschützen verladen und hechtet nach den Bällen.Auch in diesem Jahr war das Inklusions-Sportfest eine Veranstaltung, bei der alle Schülerinnen und Schüler mit einem Lächeln vom Sportplatz gehen konnten. Denn bei den einzelnen Stationen kam es nicht nur auf das sportliche Geschick, sondern auch auf den Teamgeist der Mannschaften an.Dorothée Krätzer

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  • 16.07.2018

    Absolventen nutzen Chance der Zeitarbeit

    Berufsbildungswerk Rummelsberg veranstaltet Tag der Zeitarbeit – Alle Teilnehmenden erhalten konkrete Gesprächsangebote Rummelsberg – Das Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) hat bereits zum achten Mal den Tag der Zeitarbeit veranstaltet. Über 70 Absolventeninnen und Absolventen trafen auf Vertreterinnen und Vertreter von Zeitarbeitsfirmen. Zeitarbeit ist immer wieder mit Vorurteilen verknüpft, bietet jungen Menschen oft aber die Möglichkeit, in ihrem gewünschten Berufsfeld Fuß zu fassen und nahtlos von der Ausbildung in den Beruf zu starten. Neben Auszubildenden des BBW Rummelsberg waren auch zehn Absolventinnen und Absolventen aus dem Berufsbildungswerk Nürnberg dabei. Sie konnten sich bei 15 Zeitarbeitsfirmen aus der Region vorstellen und dabei mehr über aktuelle Stellenangebote, Anforderungen und berufliche Chancen erfahren. Alle Teilnehmenden bekamen an diesem Nachmittag konkrete Gesprächsangebote. Für die Zeitarbeitsfirma Randstad ist der Tag der Zeitarbeit im BBW schon zu einem festen Termin geworden. Ines Bettina Philp von Randstad konnte an dem Tag mit 25 Bewerberinnen und Bewerbern sprechen. Mit vier jungen Leuten vereinbarte sie gleich einen Folgetermin. Mit sechs weiteren Interessierten will sie noch Gesprächstermine zusammen mit Kollegen aus den jeweiligen Fachbereichen vereinbaren. „Es war ein wirklich sehr gelungener Tag mit einem sehr positiven Ausgang“, sagt Ines Bettina Philp. Sie kündigte bereits an, im nächsten Jahr wieder mit dabei sein zu wollen. Von: Iris Thieme

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